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Ferien im Appenzellerland planen

Das Appenzellerland

Appenzellerland ist die hügelige, von Weideland und Streusiedlungen geprägte Landschaft der beiden Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.

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Das Appenzellerland ist zwar klein, aber seine reizende Landschaft, seine typische Architektur, seine traditionelle Kultur und sein gelebtes Brauchtum verleihen ihm einen eigenständigen, manchmal sogar eigenwilligen Charakter. Traditionen wie Alpfahrten und Viehschauen, Stobeten und Silvesterklausen, Zäuerli und Hackbrett, Streichmusik und Talerschwingen sowie zeitgenössische Kunst und Kultur werden gepflegt. Sie finden hier Gastronomie vom einfachen Berggasthaus bis zum Gault-Millau- Restaurant und Erlebnisse und Erholung, die gleich vor dem Hotel oder der Ferienwohnung beginnen.

Gegen Süden nimmt der hügelige Landschaftstyp allmählich voralpinen Charakter an. In einzelnen Gegenden dominieren ausgedehnte Waldungen und Weiden. Kristallklare Seen (Fählensee, Sämtisersee, Seealpsee), schwindelerregende Felsen, glasklare Quellen, sanfte Täler, eine wunderbare Aussicht auf den Bodensee, schmucke Dörfer und freundliche Menschen erwarten Sie im Appenzellerland.

Kultur und Bräuche

An über 31 Tagen pro Jahr feiert das Appenzellerland. Die unzähligen offiziellen Bräuche und Kirchenfeste stehen sinnbildlich für die bewegte Geschichte des kleinen Ländchens im Nordosten der Schweiz. Schlachten gegen feindselige Angreifer, Hungersnöte und Glaubenskämpfe hinterliessen sichtbare Spuren im kulturellen Gedächtnis des hügligen Landes. In keiner anderen Region werden Kultur, Handwerk und Geselligkeit so engagiert gelebt wie in den grünen Hügeln des Appenzellerlandes. Alpfahrten im Frühling, Sennenfeste im Sommer, Viehschauen im Herbst, «Chlausezüüg» in der Weihnachtszeit in Appenzell Innerrhoden und Silvesterchlausen im ausserrhodischen Hinterland (Urnäsch): Hier werden Traditionen und Brauchtum das ganze Jahr über gepflegt und gelebt.

Die Landsgemeinde

Jedes Jahr am letzten Sonntag im April versammeln sich rund 3'000 Stimmberechtigte auf dem Landsgemeindeplatz in Appenzell zur Landsgemeinde, der Urform der Demokratie. Die Landsgemeinde gibt es nur noch in Appenzell Innerrhoden. Der Kanton Appenzell Ausserrhoden hat die Landsgemeinde 1997 abgeschafft. Die Stimmberechtigten nehmen Wahlen vor und befinden über sämtliche durchs Jahr angefallenen Sachgeschäfte auf kantonaler Ebene.

Produkte aus dem Appenzellerland

Das Appenzellerland bietet eine Vielzahl qualitativ hochstehender, naturnaher und traditioneller Produkte an. So werden zum Beispiel der Appenzellerkäse mit dem einzigartig würzigen Geschmack, oder verschiedene Bergkäse- und Halbhartkäse- Spezialitäten noch immer in Dorfkäsereien hergestellt. Vermarktet wird aber gemeinsam.

Nicht nur der würzige Appenzeller Käse ist eine weltbekannte bekannte Spezialität, sondern auch die echten Appenzeller Bärli-Biber (aus Honigteig mit einer Nussfüllung und einer besonderen Gewürzmischung), die verschiedenen anderen Biberqualitäten, das saftige Mostbröckli aus Rindfleisch, der schmackhafte Appenzeller Alpenbitter und das quöllfrische Appenzeller Bier.

Appenzeller Naturheilmittel und Naturheilkunde sind besonders stark in Appenzell verwurzelt.

Interaktive 360°-Webcam - Appenzell - 24 Stunden

Appenzell

Appenzell ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Kantons Appenzell Innerrhoden. Hauptort von Appenzell-Innerrhoden ist Appenzell an der Sitter, ein Höhenluftkurort, zehn Kilometer südlich von St. Gallen, auf 780 m Höhe, am Fusse des Säntismassives und von sattgrünen Hügeln umrahmt. Appenzell und die umliegenden Dörfer sind das Tor zur voralpinen Erlebniswelt des Alpsteins. Die Bezirke Appenzell, Schwende und Rüte teilen sich das Dorf Appenzell, wobei der grösste Teil des Dorfes dem Bezirk Appenzell gehört. Das Dorfbild von Appenzell ist geprägt von Bauten, die nach dem Dorfbrand von 1560 entstanden sind. Charakteristisch sind die buntbemalten Häuser im autofreien Kern des Marktfleckens, das Siedlungsbild, die bäuerlich und kirchlich geprägte Kulturlandschaft, sowie das religiöse und sennische Brauchtum. Appenzell bietet Natur, Kultur, gelebtes Brauchtum, grüne Landschaft und Berge. Das Dorf ist sehenswert und man kann sich dort mit appenzell-typischen Souvenirs eindecken (Alpaufzug-Motive). Das Dorfbild von Appenzell wird überragt durchdie markante Pfarrkirche (1824/25)mit dem spätgotischen Chor und dem wuchtigen Turm (1488) sowie durch viele stattliche Häuser wie Rathaus, Klosteranlagen und andere historische Bauten. Mit der traditionellen Landsgemeinde welche alljährlich am letzten Sonntag im April stattfindet, dem Sitz der kantonalen Verwaltung und dem repräsentativen Rathaus, bildet Appenzell das politische und wirtschaftliche Zentrum.

Gonten

Gonten liegt an einmaliger Lage im nebelfreien Hochtal am Fusse des Alpsteinmassivs westlich von Appenzell. Gonten umfasst Jakobsbad bis Gontenbad sowie Rapisau. Bekannteste Erhebung ist der Kronberg auf 1662 m.ü.M., mit einer eindrücklichen Weitsicht zu den Schweizer Alpen und zum Bodensee-Drei- Ländereck.

Highlights

  • Luftseilbahn Jakobsbad-Kronberg
  • Golfplatz: Das Gelände des Platzes ist leicht hügelig. Durch seine einzig-artige Landschaft und Höhenlage bietet der Golfplatz Gonten ein faszinierendes Erlebnis; ob blühende Natur im Frühling, angenehm kühle Brisen im Sommer oder leuchtende, nebelfreie Herbsttage. 18-Loch-Anlage, Par 70, Driving Range.
  • Der Barfussweg: Er führt über das Gontner Hochmoor von Gontenbad zur Talstation der Kronbergbahn.
  • Skilifte Alpsteinblick, Gonten
  • 35 km Skilanglauf-Loipen am Nordhang des Kronbergs durch ein Landschaft von seltener Schönheit.

Herisau

Herisau, der Hauptort des Kantons Appenzell Ausserrhoden liegt etwas oberhalb von St. Gallen und Gossau, eingebettet in die sanfte appenzellische Hügellandschafln. Da Herisau ein Marktflecken war, erinnert der Dorfkern durchaus an eine Altstadt. Das Dorfzentrum mit schönen Brunnen, Fabrikantenhäusern und alten Gassen lädt zum Rundgang ein. Sehenswert ist auch die spätgotische reformierte Pfarrkirche.

Urnäsch

Urnäschmit mit seinem malerischen Dorfplatz liegt 838 m ü. M. am Fusse des Appenzeller Hausberges Säntis. Hier beginnt die Passstrasse über die Schwägalp nach Neu St. Johann im Toggenburg. In Urnäsch wird das Brauchtum rege gepflegt. Der am besten bekannte Brauch ist der Alte Silvester am 13. Januar, an dem die Silvesterkläuse in Erscheinung treten. Silvesterchlausen, Bloch, Striichmusigtag, Alpfahrten, Sennenball und Stobete gehören zu den traditionellen Höhepunkten im Jahr. Im Dorfkern von Urnäsch befindet sich das Appenzeller Brauchtumsmuseum. Es zeigt einen repräsentativen Querschnitt über das Brauchtum, die Kultur und die Volkskunst des Appenzellerlandes.

Schwägalp

Auf der Schwägalp finden Sie zwei Gastätten (Säntis-das Hotel und Restaurant Passhöhe) mit grossen Terrassen, eine Alp-Schaukäserei und den Naturerlebnispark, welcher Tourismus, Forschung und Naturschutz vereint. In einer der schönsten Naturkulissen Europas bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für geführte Exkursionen, spannende Rahmenprogramme oder auch Unterricht unter freiem Himmel. Die Talstation der Seilbahn auf den Säntis liegt 1350,50 m ü.M. auf der Schwägalp.

Kur - und Ferienort Gais

Das familienfreundliche Gais liegt im Appenzeller Mittelland und ist dank den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem sehr gut ausgebauten Strassennetz aus allen Richtungen hervorragend erreichbar. Gais liegt zwischen Teufen und Appenzell und ist der Endpunkt der Eisenbahn Altstätten-Gais. Gais ist ein reizvoller Ort der sich durch eine überdurchschnittliche Nebelfreiheit auszeichnet. Der prägnante Dorfplatz wurde mit dem Wakker- Preis ausgezeichnet. Schon im 18. und 19. Jahrhundert war das auf rund 900 Metern über dem Meer gelegene Gais europaweit als Molkekurort bekannt. Heute ist Gais Standort einer Klimastation für medizinische Rehabilitation.

Kur- und Ferienort Heiden

Heiden liegt im Appenzeller Vorderland, auf einer Sonnenterrasse rund 400 Meter über dem Bodensee. Die 7 km lange Normalspur- Zahnradbahn Rorschach- Heiden verbindet Rorschach am Bodensee mit dem fast 400 m höher gelegenen Heiden. Die kleine grüne Dampflok Rosa ist bei ihren regelmässigen sommerlichen Kursfahrten und natürlich auch bei den ganzjährigen Extrafahrten die Attraktion auf der Strecke der Rorschach–Heiden-Bergbahn. Acht Postautolinien führen sternförmig in alle Himmelsrichtungen.

Heiden ist bekannt für seine Molkenkuren, welche noch heute im Hotel Heiden angeboten werden. Gesund werden und gesund bleiben spielt in Heiden eine grosse Rolle. Verschiedene Hotels haben sich deshalb auf die Pflege zur vollständigen Genesung spezialisiert und Naturärzte und Heilpraktiker aus verschiedenen Disziplinen bieten ihre Beratung an.

Kulturdorf Trogen

Trogen (903 m ü. M.) liegt hoch über dem linken Ufer der Goldach, am Fuss des Gäbris (1'246,8 m ü. M.). Trogen ist Endstation der Strecke St. Gallen-Trogen der Appenzeller Bahnen. Bekannt geworden ist Trogen durch das Kinderdorf Pestalozzi. Der Ort wird geprägt vom Dorf- und Landsgemeindeplatz mit einer im Zentrum typischen verdichteten traditionellen Bauweise. Die Steinpaläste der Zellweger- Dynastie am Landsgemeindeplatz, die spätbarocke Kirche und eine mit seltenen Werken dotierte Kantonsbibliothek prägen das «Kulturdorf im Appenzellerland».

Wandern - Auf und Ab im Appenzellerland

Das Wanderwegnetz im Appenzellerland umfass über 1200 km signalisierte Wanderwege mit abwechslungsreiche Wandertouren, über Felder, Wiesen und Wälder, vorbei an Wasserfällen, Bergseen und steilen Felsen. Auf den Themenwanderwegen erleben Sie Natur kombiniert mit Appenzeller Brauchtum und Tradition. Rund 1'200 Kilometer Wanderwege laden zur Erkundungstour ein.

Das Alpsteinmassiv

Zuoberst thront der Säntis, dicht gefolgt vom Altmann und Hohen Kasten. Wanderer erklimmen felsige Giganten mit sportlichem Eifer und im Talgrunde spazieren Schlemmerer und Naturfreunde über Stock und Stein, durch Feld und Wald. Das aus dem Osten des Appenzellerlandes bis 2502 m ü. M. ragende Alpstein-Massiv ist ein Faltengebirge, das auch Laien auf ihren Touren in Staunen versetzt. Sechs Seilbahnen - Säntis, Hoher Kasten, Ebenalp, Kronberg, Staubern und Sigel - transportieren aussichtsbegeisterte Geniesser ins Gebirge.

Highlights

  • drei Gebirgsketten in der nordöstlichsten Ecke der Schweizer Alpen
  • Wander- und Bikeparadies bietet für jeden Anspruch
  • Sämtisersee, Fählensee, Forstseeli, Seealpsee
  • 400 km top unterhaltene Bergwanderwege
  • über 20 Berggasthäuser zum Essen, Trinken und Übernachten

Der Säntis

Der Säntis ist mit 2'500 m ü. M. der höchste Berg im Alpstein. Fast schwerelos gleitet man mit der Schwebebahn hinauf zum Säntisgipfel. Während der Fahrt liegt einem die Schwägalp in luftiger Höhe zu Füssen.

Hoher Kasten

Der Hohe Kasten ist ein Aussichtsberg und bietet 360 Grad Rundumsicht. Erleben Sie im Drehrestaurant die traumhafte Panorama-Aussicht auf das Rheintal und das Appenzellerland, die umliegenden Berge in der Schweiz und im benachbarten Ausland (D,A,FL), das schweizerische Mittelland, den Bodensee und weit hinaus nach Süddeutschland. Der Hohe Kasten, ein wuchtiger Kalkblock, ist ein beliebtes Wandergebiet und Ausgangspunkt für anspruchsvolle Mountainbike-Touren und gemütliche Abfahrten.

Seealpsee - Ebenalp

Der Seealpsee ist ein auf 1'143 m.ü.M. liegender See im Alpstein. Die idyllische Lage, das saubere Wasser sowie zwei Berggasthäuser machen den Seealpsee zu einem der beliebtesten Ausflugsziele im Alpsteingebiet. Aus echtem Fels ist die Rückwand im Wirtshaus Äscher, die Speiskarte ist in Holz geritzt. Die Gaststätte hängt mit dem Wildkirchli bei den bereits früh von Bären und Eremiten bewohnten Berghöhlen mitten in der Südostwand des Ebenalpstocks, der mit der Luftseilbahn Wasserauen - Ebenalp einfach erreichbar ist. Nachdem durchqueren der Berghöhlen erreicht man bald die Ebenalp.

Kronberg

Die Luftseilbahn fährt von der Station Jakobsbad zum Aussichtspunkt mit dem Berggasthaus. Barfussweg, Seilpark und Sommerrodelbahn des Systems Alpine-Coaster sind bei der Talstation ebenso bekannt wie die herliche Aussicht zum Hohen Kasten, über den Säntis zum Lütispitz und hinüber zu den Ausläufern der Churfirsten. Gemütlich sind der 500m lange, kinderwagentaugliche Gipfel-Rundweg und die Gratwanderung bei der St. Jakob Kapelle vorbei zum Berggasthaus Scheidegg. Nur wenig anstrengender ist der blumenreiche Abstieg zur Schwägalp.

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Skifahren

Ob Pulverschnee oder präparierte Pisten: Das Appenzellerland wartet mit kleinen aber feinen Skigebieten auf. Hier finden Sie echte Alternativen zu den überfüllten Skiregionen. Die wichtigsten Wintersport-Destinationen sind:

  • Skilift Appenzell Sollegg mit 7 km Pisten mit 1 Skilift + 1 Übungslift für die Kleinen. Bergstation 1204m ü.M. 1 Pistenrestaurant (Freudeberg) für Verpflegung.
  • Skilift Alpsteinblick, Gonten mit 4 km Pisten mit 250 Höhenmetern. 1 Doppel- und 1 Übungslift. Je 1 Restaurants an Berg- und Talstation für Verpflegung.
  • Skilift Heiden auf 810 m ü.M. mit herrlicher Aussicht auf den Bodensee mit einer 5 km langen Skipiste.
  • Skilift Kaien, Grub AR mit 6 km Piste (2 rote und 1 blaue Piste)
  • Wasserauen-Ebenalp (Schwende AI von 900 bis 1726 m ü. M.) mit 9 km Piste. 1 Luftseilbahn und 2 Skilifte. 2 kostenlose Übungslifte für Kinder.
  • Skilift St. Anton, Oberegg mit 3.5 km Piste von 855 bis 1110 m ü.M.
  • Skilift Schwellbrunn mit 2 Skiliften und 2 Ponyliften als Verbindungslifte: Skilift Landscheide – Sitz (340 m lang, 62 m Höhendifferenz) und Skilift Löschwendi – Risi (750 m lang), welche mit zwei Ponyliften verbunden sind. 2 Gasthäuser für Verpflegung.
  • Skilift Trogen mit 2 km Piste von 900 bis 1100 m ü.M.
  • Skilift Osteregg, Urnäsch mit 2 km Piste. 1 Skilift und 1 Übungslift. Verpflegung im Skihaus am Ende des Skilifts.

Schneeschuh- und Winterwandern

Das weite Netz von Wanderwegen ist auch im Winter hervorragend gepflegt und lädt zu idyllischen Spaziergängen und anspruchsvollen Touren ein. Das Appenzellerland ist auch ein Paradies für Schneeschuhwanderer. Tauchen Sie ein in die verschneite appenzellische Hügel- und Berglandschaft. Am Weg liegen verschiedene Gasthäuser mit gemütlichen Stuben.

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Langlaufen

Die präparierten Loipen führen durch einen Wintertraum:

  • Gais, 30 km Loipe, mit Nachtloipe ist bis um 22.00 Uhr
  • Gonten 35 km Loipe, 20 km für Skating
  • Urnäsch 12 km Loipe für Skating und klassisches Langlaufen
  • Schönengrund–Schwellbrunn 15 km für Skating und klassisches Langlaufen. In Schwellbrunn 2 km beleuchtete Loipe.
  • Langlaufzentrum Heiden mit zwei Loipenstrecken: Bissau in Heiden stehen 3,5 km für klassisches Langlaufen und 3,5 km für das Skating zur Verfügung Panoramaloipe Langenegg–Bensol 9 km Klassisch + knapp 3,5 km Skating. 1,65 km beleuchtete Nachtloipe bis 21.30 Uhr

Schlitteln

  • Hochalp-Schlittelplausch - Strecke: Hochalp-Bruggerwald Höhendifferenz: 350 Meter - Länge: 3 Kilometer Wanderzeit zum Ausgangspunkt ca. 75 Minuten
  • Schlittelplausch am Stoss - Strecke: Stoss – Altstätten Höhendifferenz: 475 Meter - Länge: ca. 3 Kilometer Anfahrt: Mit den Appenzeller Bahnen (Linie Altstätten–Gais) zum Ausgangspunkt der Schlittelstrecke bequem zu erreichen. Schlittenvermietung: Beim Mercato Shop im Bahnhof Altstätten.
  • Kronberg Schlittelplausch - Strecke: Kronberg – Jakobsbad Höhendifferenz: 800 Meter -Länge: 7 Kilometer Schlittenvermietung: An der Talstation der Kronbergbahn in Jakobsbad. Anfahrt: Mit der Luftseilbahn ab Jakobsbad zum Kronberggipfel. Verpflegung 4 Restaurants.
  • Appenzell, Hoher Hirschberg - Länge ca. 3 km zurück Wanderzeit: Ab der Haltestelle Sammelplatz 45 Minuten
  • Brülisau, Berggasthaus Ruhesitz - Länge: 3,1 km Wanderzeit zum Start: Ca. 1 Std. Schlittenvermietung: Berggasthaus Ruhesitz (DO bis SO-abend geöffnet)

Das Appenzellerland liegt ideal im Vierländereck Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Schweiz (Euregio Bodensee) und ist dicht erschlossen. Überregionale Anbindung über die Autobahn A1, sowie die Flughäfen St. Gallen-Altenrhein und Zürich. Die Appenzeller Bahn bringt Sie in alle grösseren Ortschaften. Von dort geht es mit dem Postauto in die Hügel und mit den Bergbahnen die Gipfel hinauf.

Die Appenzellerbahn

  • Die Appenzellerbahn ist eine Schmalspurbahn.
  • Linie Altstätten - Gais: die malerische meterspurige Schmalspurbahn, acht Kilometer davon als Zahnradbahn
  • Linie Rorschach – Heiden: Jeden ersten Sonntag im Monat, von Mai bis Oktober, ist auf dieser Linie die Dampflokomotive Rosa mit offenen Aussichtswagen unterwegs.
  • Linie Rheineck – Walzenhausen: Die über 100-jährige Zahnradbahn bringt Sie mit Anschluss an die Schifffahrt von Rheineck nach Walzenhausen.
  • Linie St. Gallen – Trogen: Die Haltestellen der Linie eignen sich ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen
  • Linie Gossau–Appenzell–Wasserauen + Linie St. Gallen – Gais – Appenzell: Entdecken Sie auf einer Rundreise von St. Gallen via Gais nach Appenzell und zurück via Urnäsch und Herisau durch das liebliche Appenzeller Hinterland mit seiner typischen Hügellandschaft.

Luftseilbahnen

  • Luftseilbahn Urnäsch/Schwägalp - Säntis mit herrlicher 360°-Rundsicht vom 2502 Meter hohen Gipfel des Säntis, mit Blick in 6 Länder. Die Säntis-Schwebebahn ist ganzjährig in Betrieb. Tägliche Fahrten, die Fahrzeit beträgt 10 Minuten.
  • Rüte: Brülisau - Hoher Kasten. Talstation 922 m ü.M, Bergsation 1794 m ü.M. - Höhendifferenz 872 m
  • Gonten: Jakobsbad - Kronberg. Talstation 870 m ü.M., Bergstation 1663 m ü.M. - Höhendifferenz 793 m
  • Schwende: Wasserauen - Ebenalp. Talstation 868 m ü.M., Bergstation 1590 m ü.M. - Höhendifferenz 722 m

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