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Ferien am Lago Maggiore e Valli, Locarno, Ascona

Region Lago Maggiore

Die Region am und um den Lago Maggiore bietet eine überraschende Vielfalt: Gletscher und Palmen, ein vorzeitiger Frühling und ein goldener Herbst, gute Weine, eine Fülle an lokalen Spezialitäten und ein subtropischen Klima mit abwechslungsreicher Vegetation. Ein Seeparadies zum Genießen, Erleben und ideal für alle Sportarten wie Golfen, Tennis, Bergsteigen, Wandern, Skifahren und natürlich alles, was mit dem Wassersport zusammenhängt. Mit einer Fläche von 212 m2 ist der der Lago Maggiore der zweitgrösste der oberitalienischen Seen. Seine Arme sind insgesamt 65 km lang und 2 - 4 km breit mit einer maximalen Tiefe von 372 m. Die wichtigsten Schweizer Zuflüsse sind der Ticino und die Maggia. Locarno, Ascona und Brissago sind wohl die vom Klima am meisten verwöhnten Ortschaften der Schweiz, mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 15,5 °C. Ein zeitiger Frühling, ein langer und heisser Sommer mit wenig Niederschlag und ein bis in den November dauernder Herbst begünstigen eine üppige Vegetation (Palmen, Azaleen, Kamelien, Kastanien). 1600 km Wanderwege erwarten Sie für unvergessliche Ausflüge!
Die Valli (Seitentäler der Region) rauschen wilde Flüsse durch steinige Landschaften. Die Täler sind von atemberaubender Schönheit und bieten Natur und Kultur für Romantiker und Abenteurer. Lauschige Grotti warten auf hungrige Gäste, und bunte Volksfeste sorgen für einzigartige Unterhaltung.

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Locarno

Locarno mit seinen 15'000 Einwohnern liegt am Ostrand des Maggia-Deltas, eingebettet zwischen dem Lago Maggiore und den südlichen Voralpen und ist mit den Gemeinden Muralto und Minusio zusammengewachsen. An den Hang oberhalb der Stadt schmiegen sich die Dörfer Locarno Monti und Orselina.

Auf der kopfsteingepflasterten Piazza Grande mit den viele Restaurants und Cafés ist man auf der Stelle verzaubert vom sprichwörtlichen „Dolce far Niente“-Gefühl. Hier ist das pulsierende Zentrum der Stadt, wo zahlreiche Open Airn - Konzerte und jährlich im August das Internationale Filmfestival von Locarno, eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit, stattfinden. Sämtliche Gassen der Altstadt streben auf die Piazza zu.

Das Lido von Locarno erlaubt dem Gast ein kühles Bad im heissen Sommer und lädt alle Freunde von Segel- und Motorbooten ein. Auch die Fischer kommen auf ihre Rechnung. Sehr beliebt bei den Badefreunden sind die Felsen entlang der Flüsse Maggia und Verzasca.

Das Sanktuarium Madonna del Sasso in Orselina oberhalb der Stadt ist die Hauptsehenswürdigkeit Locarnos und zugleich der beliebteste Wallfahrtsort der italienischsprachigen Schweiz.

Von Orselina aus führt eine Gondelbahn auf die Cardada (1340 m ü.M.). Die herrliche Terrasse bietet eine traumhafte Aussicht auf den Lago Maggiore. Von der Bergstation führt eine weitere Sesselbahn auf die Cimetta (1670 m.ü.M.) mit einem beeindruckenden Ausblick.

Sommer

  • 200 km Wanderwege
  • 20 km Fahrradwege
  • 10 km Mountainbike-Routen
  • Strandbad mit 4 Schwimmbecken und Wasserrutschen
  • Beachvolleyball, Segeln, Surfen, Wasserski
  • 18-Loch-Golfplatz
  • Vitaparcours, Fitnessparcours, Nordic Walking
  • Schifffahrten auf dem See
  • Bootsvermietung
  • Delta- und Gleitschirmfliegen

Video/Film

Interaktive 360°-Webcam - Locarno Gardada Cimetta

Winter - Skifahren

Die Seilbahn des berühmten Tessiner Architekten Mario Botta führt von der Talstation in Orselina bis zur Bergstation ( 1340 m ü. M.) in Cardada, auf dem Hausberg von Locarno. . Skifahren auf Cardada kein Problem! Die Skipisten auf Cimetta führen durch ein atemberaubendes Panorama, und die milden Temperaturen machen das Skifahren zum ungetrübten Vergnügen. Cimetta gerade auch für Anfänger ideal, denn die Skischule Cardada veranstaltet jedes Jahr Ski- und Snowboardkurse für alle Altersgruppen unter der Leitung erfahrener qualifizierter Skilehrer.

Wellness

  • 1 Thermalbad
  • Sauna, Solarium
  • türkisches Bad
  • Massagen

Ascona

Der Ferienort liegt westlich des Maggia-Deltas in einer einzigartigen, sonnenbeschienenen Bucht. Ascona ist mondän und romantisch zugleich. An der Promenade von Ascona fühlt sich das Leben süss und entspannt an. Der Ortskern von Ascona wie auch die beliebte Piazza am See sind autofrei. Gepflegte Boutiquen und Kunstgalerien öffnen sich in Gassen und auf Plätzen, die den typischen Charakter eines malerischen Fischerdorfes bewahrt haben. Jedes Jahr im Sommer findet in den Strassen von Ascona das bekannte „New Orleans Jazz Festival“ statt. Zusammen mit dem nahen Losone bietet Ascona dem Gast Unterkunft in rund 60 Hotels, davon über zehn Häuser der obersten Klasse. Dazu kommen viele Unterkunftsmöglichkeiten in Ferienwohnungen- und Häusern.

Ronco s/Ascona

Ronco s/Ascona ist ein hübscher alter Ort am Hang des Corona dei Pinci und breitet sich vom See aus (Porto Ronco auf 200 m) bis auf die Monti hinauf (1'300 m). Ronco hat den schönsten Kirchplatz im Tessin, mit einer wunderbaren Aussicht. Ronco ist ein Künstlerdorf.

Brissago

Der letzte Schweizer Ort vor der Grenze ist bekannt wegen den langen dünnen Virginias, den Brissago. Der untere, älteste Teil des Dorfes schart sich um die wunderschöne Renaissancekirche San Pietro e Paolo, umgeben von jahrhundertealten Zypressen. Die nahe Casa Branca wurde um 1750 erbaut. In der Wallfahrtskapelle Sacro Monte dell'Addolorata oberhalb von Brissago sind Fresken von G. Orelli zu bewundern. In den engen Gassen, die an den See hinunter führen, sind malerische Winkel mit Gärten, in denen Zitronen, Orangen, Zedern im Freien wachsen und schöne Herrschaftshäuser zu bewundern.

Highlights

  • Brissago-Inseln - im einzigen botanischen Garten auf einer Insel in der Schweiz versprühen Kamelien und andere exotische Blüten ihren betörenden Duft. Er wurde 1885 von der Baronessa Antoinette de St. Léger angelegt. Diese zauberhafte Insel bieten dem Besucher die Möglichkeit über 1’700 verschiedene Pflanzen- und Blumenarten aus allen Kontinenten zu bewundern.
  • Centro Dannemann, Tabakfabrik – Gegründet im 1847. Die berühmten „Brissago”-Zigarren sind für ihre hervorragende Qualität weltweit bekannt. Heute bietet sich die Anlage auch als Kulturzentrum an.
  • Via Crucis und Sacro Monte – Nach der ersten Kapelle, folgen nacheinander die restaurierten Stationen der Via Crucis mit den Tafeln des Tessiner Künstlers Fra Roberto, die zu der Kirche Sacro Monte hinaufführt.
  • Palazzo Branca-Baccalà – Barockes Haus aus dem 17. Jh. Heute befindet sich hier das Museo Ruggero Leoncavallo, welches dem berühmten Komponisten, der Anfangs des 20. Jh. einige Jahre in Brissago gelebt und gearbeitet hat, gewidmet ist.

Losone

Losone liegt am Ufer der Maggia und grenzt unmittelbar an Ascona und Locarno. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Arcegno, San Giorgio, San Lorenzo und San Rocco. In Losone sind schöne Granithäuser (Rustici) aus dem 15. -18. Jh. erhalten, wo im Freien handfeste Imbisse serviert werden. Besuchenswert sind auch einige Kirchen.

Losone ist ein beliebter Urlaubsort mit zahlreichen Hotels und Appartementanlagen. Besonders erwähnenswert ist das Albergo Losone, etwas ausserhalb von Locarno direkt an der Maggia. Das Hotel bietet nebst einem riesigen Palmenpark auf 27000 m2 mit Pool, einen eigenen 9-Loch-Golfplatz (Pitch & Putt), Tennis, Wellness, Ruhe- und Unterhaltungszonen. Der 18-Loch Golfcours Gerra Losone liegt im auslaufenden Centovalli und wird von einem Bachlauf durchzogen, der in die Maggia mündet. Losone hat schnelle Greens mit schwierigen Neigungen.

Riviera del Gambarogno

Die Riviera del Gambarogno, mit ihren charakteristischen Tessiner Dörfern liegt am linken Ufer des Lago Maggiore und zieht sich 10 km lang bis zur italienischen Grenze. Das Gebiet beginnt aber schon in Contone, am Fusse des Monte Ceneri und es gehören ihm weite Teile der Magadino-Ebene an. Zwischen dem Ufergebiet und der steil ansteigenden Berglandschaft mit den beiden Gipfeln des Tamaro (1961m) und des Gambarogno (1734m), taucht man ein in eine Welt der Traditionen. Entlang der Berge und kleinen Täler des Gambarogno winden sich zweihundert Kilometer Wanderwege durch Kastanienwälder und üppige Weiden an verträumten Alpen vorbei. Von diesen Bergen geniesst man eine herrliche Aussicht.

Die Magadino Ebene

Sie erstreckt sich über 20 km von Bellinzona bis zum südöstlichen Ende am Lago Maggiore und ist der Gemüsegarten des Tessins. Sie erhielt ihren Namen von der Gemeinde Magadino. In der Nähe der Ortschaft Magadino mündet der Fluss Tessin in den Lago Maggiore. Im Deltagebiet der Flüsse Ticino und Verzasca am Lago Maggiore liegt das Naturschutzgebiet der Bolle di Magadino. Das Naturschutzgebiet ist eine Auenlandschaft mit reichhaltiger Flora und Fauna. Dank der Errichtung von Naturlehrpfaden ist es möglich, die Bolle zu besichtigen.

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Tenero - Valle Verzasca

Die idyllischen Landschaft der Region Tenero und das Valle Verzasca sind das grüne Herz des Tessins und geprägt von einem bereits mediterranen Klima.

Tenero

Tenero ist das Tor zum Verzascatal. Es liegt auf 210 m. ü. M. am Lago Maggiore, nur 4 km von Locarno entfernt und bietet eine breite Palette von Sport‑ und Erholungsmöglichkeiten. Kulturell sehenswert sind die Galleria Matasci mit dem Weinmuseum und das Oratorium von Fraccia.

Valle Verzasca

Das Verzascatal ist sicher dasjenige, das von den Tälern südlich der Alpen am besten seine Ursprünglichkeit bewahrt konnte. Wandern: Zu den schönsten Wanderungen im Talgrund gehört ohne Zweifel der Wanderweg, der sich durch das ganze Verzascatal schlängelt. Er beginnt in Mergoscia (oder auch in Tenero) und endet in Sonogno. Er ist einfach zu begehen und ohne grosse Steigungen. Über die Brücken und Stege in der Nähe der Dörfer gelangt man zu den Haltestellen des Postautos, mit welchem der Wanderer bequem wieder nach Tenero oder Locarno zurückkehren kann.

Via alta Verzasca

Hoch über der Valle Verzasca und der Leventina verläuft eine Wanderung, die an Kühnheit und Wildheit in der Schweiz ihresgleichen sucht: die Via Alta della Verzasca. Vorbei an trostlosen Hungeralpen, durch schroffe Gräben und schwerzugängliche Seitentäler verbindet die Tour fünf Hütten zum Übernachten miteinander und mit herrlichen Aussichten von zahlreichen Gipfeln des Tessins und Einblicken in eine fast vergessene Kultur. Die blau weiss markierte Route ist allerdings nur etwas für erfahrene Entdeckerinnen und Berggänger.

Vallemaggia

Das Maggiatal bedeckt einen Fünftel der Gesamtfläche des Kantons Tessin. Es wird vom Fluss Maggia durchflossen und erstreckt sich von Locarno am Lago Maggiore etwa 50 km weiter nach Norden. Es verästelt sich im oberen Teil in viele nur teilweise bewohnte Seitentäler. Die 4 Talabschnitte sind:

- Bassavalle Diesen Talabschnitt erreicht man als Ersten vom Lago Maggiore her. Die natürliche Alpenlandschaft wird von der reissenden Maggia durchflossen und bietet Strände mit feinstem Sand, weitflächige natürliche Becken, abgeschliffene Felsen und wuchtige Wasserfälle. Ortschaften: Cevio, Avegno, Someo, Maggia, Ciumaglio, Gordevio
- Val Rovana Dieses verträumte Seitental wird geprägt von ausgedehnten Naturlandschaften und kleinen, verstreuten Siedlungen. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Ortschaften; Bosco Gurin, Campo, Linescio, Collinasca
- Val Lavizzara Das wahre Paradies für alle Naturliebhaber lädt zu Abenteuer und Entdeckungen ein. Ortschaften: Mogno, Fusio, Peccia, Broglio, Brontallo
- Val Bavona Das Tal wird geprägt von Felsblöcken, Felswänden und einer wilden Natur. Ortschaften: Robiei, San Carlo, Sonlerto, Foroglio

Baden in der Maggia

Im Sommer sind Badeausflüge an die Maggia beliebt. Hier kann man die auf den Felsen die warme Sonne geniessen und im klaren und kühlen Wasser des Flusses baden. Zwischen den abgeschliffenen Felsen des Flusses finden Sie unzählige bezaubernde Wasserbecken in den verschiedensten Blautönen und kleine Strände mit feinstem Sand.

Ausflugsziele

Beliebte Ausflugziele sind die Kirche Madonna delle Grazie in Maggia, die Piazza und das Museum in Cevio, Bosco Gurin, der Wasserfall von Foroglio und Mogno mit der neuen Bottakirche.

700 km Wanderwege

Ein dichtes Netz von Wanderwegen durchzieht das Vallemaggia in allen Richtungen. Das Maggiatal bedeutet aber auch viel Natur, mit gegen 40 Bergseen, Exkursionen aller Schwierigkeitsgrade und einer mannigfaltigen Flora und Fauna. Das Maggiatal bedeutet aber auch viel Natur, mit gegen 40 Bergseen, Exkursionen aller Schwierigkeitsgrade und einer mannigfaltigen Flora und Fauna.

Bosco-Gurin

Das auf 1506 m. ü. M. liegende Bergdorf ist bereits im 13. Jahr- hundert als Walsersiedlung urkundlich belegt. Bis heute hat das Dorf mit seinen 78 Einwohnern seine Eigenart bewahrt.

Interaktive 360°-Webcam - Bosco Gurin - 24 Stunden

Winter

Bosco Gurin ist eine bezaubernde Winterstation. Es bietet Skipisten für alle Ansprüche bis 2400 m ü.M., einen Snow-Park für leidenschaftliches Snowboarden und 5 km Anfängerpiste. Außerdem ist Bosco Gurin Ausgangspunkt unvergesslicher Skitouren und Schneeschuhwanderungen.

Pisten + Anlagen

(Pistenplan Bosco Gurin)

  • 30 km rote und blaue präparierte Skipisten
  • 2 Sessellifte (4er Sessel)
  • 3 Skilifte
  • einen gut ausgestatteten Snowpark mit 1 Halfpipe und eine Skischule
  • 1 tappeto mobile
  • 4 km Schlittelbahn

Centovalli

Der Beginn des Centovalli liegt bei der Ortschaft Intragna westlich von Locarno, von wo es sich dann nach Camedo nahe der italienischen Grenze und weiter bis nach Domodossola in Italien zieht. Das Centovalli ist bekannt für seine kleine Bahn, die fleissig talauf und talab fährt und auch eine wichtige Transitlinie von und nach Italien ist. Die 55 Kilometer lange Fahrt weist 348 Kurven, 83 Brücken und 31 Tunnels auf und dauert 1 1/2 Stunden. Das Centovalli beeindruckt durch seine engen Täler mit verwinkelten Dörfern, die in spektakulärer Weise an die steilen Talflanken gebaut sind und durch seine vielen steil abfallenden Schluchten. Tief im Tal wälzt sich die Melazza durch ihr Flussbett, ähnlich dem Colorado im Grand Canyon. Der grösste Ort im Centovalli ist Intragna, mit dem Wahrzeichen dieser Region, dem Kirchturm. Intragna besteht aus einem historischen Kern von Häusern, die um einen charmanten Dorfplatz mit einem malerichen Brunnen gebaut sind.

Valle Onsernone

Das Valle Onsernone ist ein wahres Naturparadies. Es wird vom Fluss Isorno durchflossen und erstreckt sich von Intragna im Centovalli bis zur italienischen Grenze bei den stillgelegten Thermalbädern der Bagni di Craveggia. Der oberste Talabschnitt liegt jenseits der Bäder auf italienischem Territorium und ist nur zu Fuss erreichbar. Bei Russo mündet das vom Ribo durchflossene Seitental Valle di Vergeletto ein. Von der Kirche in Loco, die im dreizehnten Jahrhundert errichtet wurde, sieht man, wo sich das Onsernonetal mit dem Centovalli vereinigt. Hoch über dem Talgrund des Onsernonetals breiten sich die Dörfer auf Terrassen aus.

 

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